Demowanda Hauptnavigation

10. BAuA-Workshop "Biomonitoring in der Praxis"Pressemitteilung

Arbeitsmedizinische Vorsorge und Schutz vor Gefahrstoffen

BAuA 43/19 vom 08.11.2019

Berlin – Am 4. Dezember 2019 veranstaltet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den zehnten Workshop "Biomonitoring in der Praxis" an ihrem Standort Berlin. Bei dieser Veranstaltungsreihe steht das Biomonitoring bei Belastungen durch Gefahrstoffe an Arbeitsplätzen im Vordergrund.

Der Workshop gibt praxisnahe Beispiele und Anregungen für den Einsatz des Biomonitorings im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge und der Gefährdungsbeurteilung an Arbeitsplätzen. Die insgesamt drei Sessions werfen Schlaglichter auf die Themenbereiche "Werte zur Beurteilung", "Biomonitoring im betrieblichen Arbeitsschutz" und "Rechtliche Einbindung, Partizipation, Leitlinien". Dabei gibt es Hintergrundinformationen aus den Gremien, die biologische Beurteilungswerte aufstellen. Es werden ebenfalls praktische Anwendungsfälle diskutiert und die Perspektive der Beschäftigten betrachtet. Zudem beleuchtet der Workshop Fragen der rechtskonformen Umsetzung.

Der Workshop richtet sich an Arbeitsmediziner und andere Akteure im Arbeitsschutz, die sich auf den aktuellen Entwicklungsstand zum Thema Biomonitoring bringen wollen. Das gesamte Programm gibt es unter www.baua.de/termine.

Die Ärztekammer Berlin hat die Veranstaltung mit sechs Punkten für die ärztliche Fortbildung zertifiziert. Der Workshop findet am 4. Dezember in der BAuA Berlin, Nöldnerstraße 40–42, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 125 Euro, für Studierende und Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin 80 Euro.

Anmeldungen nimmt Gabriela Kunkel bis zum 30. November entgegen, Fax: 030 51548 4743, E-Mail: kunkel.gabriela@baua.bund.de. Weitere Informationen gibt es unter www.baua.de/dok/8813176 und www.baua.de/biomonitoring. Hier ist auch eine Anmeldung online möglich.

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMAS. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 700 Beschäftigte.

Eine Kooperation von

  • Logo der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)
  • Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB)
  • Logo des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
  • Logo des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Logo des Robert Koch-Instituts (RKI)