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Messe A+A 2019: Gut gestaltete Arbeitszeit bedeutet ArbeitsschutzPressemitteilung

BAuA gibt Empfehlungen zur Arbeitszeitgestaltung

BAuA 41/19 vom 06.11.2019

Dortmund – Die Gestaltung der Arbeitszeit gehört zu den zentralen Fragestellungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Mit Blick auf den Wandel der Arbeitswelt stellt die Flexibilisierung der Arbeitszeit Unternehmen und Beschäftigte vor neue Herausforderungen. Auf der Messe A+A in Düsseldorf stellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vom 5. bis 8. November Fakten rund um das Thema Arbeitszeit vor. An einer eigenen Themeninsel können sich Interessierte am Stand der BAuA, A 52 in Halle 10, über das Forschungsfeld Arbeitszeit informieren.

An der Themeninsel "Arbeitszeit" geben die Experten der BAuA einen Überblick über aktuelle Daten und Erkenntnisse zu den Themen Arbeitszeit und Gesundheit. Darunter fallen Fragen nach deren Dauer und Lage, nach der Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten sowie nach deren Arbeitszeitwünschen. Dabei stehen neben den Chancen und Risiken flexibler Arbeitszeiten die Folgen arbeitsbezogener erweiterter Erreichbarkeit sowie die Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten im Fokus. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich über diese unterschiedlichen Optionen der Gestaltung der Arbeitszeit zu informieren.

Darüber hinaus erwarten die Besucher spannende Vorträge zum Thema Arbeitszeit:
Mittwoch und Donnerstag, 11 Uhr: Kürzer, länger, flexibler, entgrenzter? Arbeitszeitwünsche von Beschäftigten in Deutschland
Mittwoch und Donnerstag, 15 Uhr: Erholung während und nach der Arbeit: Warum Abschalten und Entspannen so wichtig sind

Das Vortragsprogramm am BAuA-Stand Nummer A52 in Halle 10 beginnt täglich um 9.30 Uhr und endet um 16 Uhr.

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMAS. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 700 Beschäftigte.

Eine Kooperation von

  • Logo der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)
  • Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB)
  • Logo des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
  • Logo des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Logo des Robert Koch-Instituts (RKI)