Demowanda Hauptnavigation

Was wissen wir über die Erwerbstätigkeit von Geflüchteten in Deutschland? Einige Antworten auf häufig gestellte Fragen

Datum 02.03.2020

Menschen, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland geflüchtet sind, ist die Integration in den Arbeitsmarkt schneller gelungen, als dies bei früher Geflüchteten der Fall war. Das zeigen im IAB-Kurzbericht 4/2020 veröffentlichte aktuelle Analysen. Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova haben wichtige Fragen und Antworten rund um die zusammen mit Eric Schuß verfasste Studie zusammengestellt.

Die Angaben im IAB-Kurzbericht 4/2020 beruhen auf einer Stichprobe der Geflüchteten, die zwischen dem 1. Januar 2013 und dem 31. Dezember 2016 nach Deutschland zugezogen sind, sowie deren Haushaltsangehörigen. Die Erwerbstätigenquoten steigen mit der Aufenthaltsdauer: Waren in den ersten Jahren nach dem Zuzug nur wenige Geflüchtete erwerbstätig, so steigt dieser Anteil schrittweise bis fünf Jahre nach dem Zuzug auf 49 Prozent. Diese Zahlen sind ein wichtiger Indikator für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und werden entsprechend breit diskutiert. Uns hat auch persönlich eine Reihe von Zuschriften erreicht. Für ein besseres Verständnis der Zusammenhänge haben wir die wichtigsten Fragen, die uns zum Thema gestellt wurden, beantwortet.

Den vollständigen Beitrag im Online-Magazin "IAB-Forum" finden Sie hier.

Eine Kooperation von

  • Logo der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)
  • Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB)
  • Logo des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
  • Logo des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Logo des Robert Koch-Instituts (RKI)