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Neue Erkenntnisse zu den Einflussfaktoren auf Lebenserwartung und Gesundheit

Datum 08.07.2019

Verändern sich in einer Bevölkerung beispielsweise das Bildungsniveau oder der Umgang mit Medikamenten, kann dies die Gesundheit ganzer Kohorten so stark beeinflussen, dass es zu Änderungen der durchschnittlichen Lebenserwartung der Gesamtpopulation kommt. Die drei Beiträge der aktuellen Ausgabe "Demografische Forschung Aus Erster Hand" untersuchen diese demografisch relevanten Aspekte auf unterschiedliche Weise und zeigen dabei bemerkenswerte und teilweise auch verblüffende Ergebnisse.

Die aktuelle Ausgabe "Demografische Forschung Aus Erster Hand" finden Sie hier.

Hintergrund:
Die Publikation wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung (Rostock) in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Wiesbaden), dem Institut für Demografie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Wien), dem Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital (Wien) und dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels herausgegeben.

Eine Kooperation von

  • Logo der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)
  • Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB)
  • Logo des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
  • Logo des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Logo des Robert Koch-Instituts (RKI)