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Arbeiten an der Leistungsgrenze - Höhere Anforderungen, mehr gesundheitliche Beschwerden

Datum 19.06.2018

Coverbild der Publikation "Arbeiten an der Leistungsgrenze - Höhere Anforderungen, mehr gesundheitliche Beschwerden" Quelle: www.baua.de

von Marcel Lück

Wer häufig an der Grenze der eigenen Leistungsfähigkeit arbeitet, sieht sich oft weiteren psychischen und körperlichen Arbeitsanforderungen ausgesetzt. Betroffene fühlen sich eher belastet und leiden häufiger unter psychosomatischen Beschwerden, wie Müdigkeit, Erschöpfung oder Reizbarkeit. Außerdem berichten sie vermehrt über Muskel-Skelett-Beschwerden, wie Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. Psychosomatische Beschwerden liegen dabei vor den Muskel-Skelett-Beschwerden. Das zeigen Ergebnisse der BIBB/BAuA Erwerbstätigenbefragung 2012.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (Hrsg.) (2018): Arbeiten an der Leistungsgrenze - Höhere Anforderungen, mehr gesundheitliche Beschwerden. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua:fakten20180420). zur Publikation

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