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Babyboomer in Deutschland: Erwerbsverhalten, ehrenamtliches Engagement, Fürsorgetätigkeiten und materielle Lage

Datum 07.11.2018

Coverbild der Publikation "Babyboomer in Deutschland. Erwerbsverhalten, ehrenamtliches Engagement, Fürsorgetätigkeiten und materielle Lage" Quelle: www.dza.de

von Ulrike Ehrlich und Claudia Vogel

Die Babyboomer – die geburtenstarken Jahrgänge zwischen 1955 und 1964 – wuchsen in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche auf: Insbesondere Frauen erhielten in zuvor ungekanntem Umfang Zugang zum Bildungssystem. Gleichzeitig gab es strukturelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, das Modell des männlichen Ernährers neigte sich dem Ende zu, es gab wirtschaftliche Umbrüche und Krisen. Wie hat sich dies auf das Erwerbsverhalten, das ehrenamtliche Engagement und die Fürsorgetätigkeiten dieser Generation(en) ausgewirkt? Und was bedeutet dies für ihre materielle Lage? Diesen Fragen gingen Ulrike Ehrlich und Claudia Vogel vom Deutschen Zentrum für Altersfragen nach. Und sie stellten fest: die Babyboomer sind eine aktivere Generation als die Jahrgänge der Nachkriegszeit: Sie sind in höheren Anteilen erwerbstätig, sie sind häufiger engagiert und übernehmen genauso häufig Pflegeaufgaben. Ihre materielle Lage unterscheidet sich jedoch kaum von der Vorgängergeneration. Auch sind noch immer Frauen diejenigen, die häufiger unbezahlte Pflegeaufgaben übernehmen.

U. Ehrlich, C. Vogel (2018): Babyboomer in Deutschland. Erwerbsverhalten, ehrenamtliches Engagement, Fürsorgetätigkeiten und materielle Lage. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA Aktuell 01 /2018). zur Publikation

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