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Was das Pendeln mit unserer Gesundheit macht. Ergebnisse aus der Stress- und Mobilitätsforschung.

Datum 08.05.2018

Coverbild der Publikation "Mobilität gestalten, Stillstand verhindern" Quelle: www.bib.bund.de

von Heiko Rüger

Wer lange Strecken zur Arbeit pendelt, ist häufig erschöpft und hat ein erhöhtes Risiko für chronische Erkrankungen. Veränderungen bei der Verkehrsmittelwahl oder dem Arbeitsmodell können helfen.

In Deutschland und anderen Industrienationen nehmen die täglichen Arbeitswege immer weiter zu. Nach Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) auf Basis des Mikrozensus ist seit Anfang der 1990er Jahre die Zahl der Personen mit längeren Pendelzeiten kontinuierlich angestiegen: Brauchten 1991 noch rund 20 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland 30 Minuten oder länger für die einfache Wegstrecke zur Arbeit, sind es mittlerweile bereits rund 26 Prozent. Jeder zwanzigste Erwerbstätige pendelt dabei eine Stunde oder länger.

H. Rüger (2018): Was das Pendeln mit unserer Gesundheit macht. Ergebnisse aus der Stress- und Mobilitätsforschung. In: ACE Auto Club Europa e.V. (Hrsg.): Mobilität gestalten, Stillstand verhindern. Analysen, Praxisberichte und Aktuelles zum betrieblichen Mobilitätsmanagement in Deutschland. Berlin: ACE, S. 18 - 21. zur Publikation

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