Demowanda Hauptnavigation

HinweisCookies

Diese Webseite verwendet Cookies. Das ermöglicht es uns, die Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Hier erfahren Sie mehr zum Datenschutz und Möglichkeiten zum Widerspruch.

OK

Aktuelle Meldungen

Lächelnder älterer Mann vor dem Computer mit dem Handy telefonierend (Quelle: monkeybusinessimages/iStock) (verweist auf: Arbeit im Alter)

Arbeit im Alter

Die geburtenstarken Jahrgänge der Anfang der 1960er Jahre Geborenen nähern sich dem Rentenalter. Der damit bevorstehende Arbeitskräfterückgang könnte abgemildert werden, wenn viele Babyboomer über den Renteneintritt hinaus erwerbstätig blieben. Wie berechtigt sind solche Hoffnungen?

mehr

Blätterfunktion

Themen und Artikel

Arbeitszeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit Schwerpunktthema arbeitsbedingungen Erscheinungstag 29.11.2018

Dortmund - 2017 wünschten sich abhängig Beschäftigte in Deutschland im Durchschnitt eine 35-Stunden-Woche, wenn sie den Umfang ihrer Arbeitszeit mit den entsprechenden finanziellen Konsequenzen selbst wählen könnten. Im Durchschnitt lag dabei die gewünschte wöchentliche Arbeitszeit vier Stunden unter der tatsächlich Geleisteten. Etwa die Hälfte der Befragten (49 Prozent) möchte die Arbeitszeit verkürzen; rund jeder Zehnte (12 Prozent) hat einen Verlängerungswunsch. Ähnliche Wünsche äußerten abhängig Beschäftigte bereits in der Arbeitszeitbefragung 2015. Diese und weitere Ergebnisse enthält der Bericht "BAuA-Arbeitszeitbefragung: Arbeitszeitwünsche von Beschäftigten in Deutschland", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Dabei zeichnet der Bericht anhand aktueller Daten ein differenziertes Bild über Wunsch und Wirklichkeit bezüglich der Arbeitszeit von abhängig Beschäftigten in Deutschland. mehr: Arbeitszeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit …

Bevölkerungswachstum bei geringer Erwerbslosigkeit Schwerpunktthema Arbeitsmarkt Erscheinungstag 20.11.2018

Bonn – Trotz einer durch die demografische Entwicklung bedingten Zunahme der Bevölkerung sowie einer damit verbundenen Ausweitung des Arbeitskräfteangebots wird sich die Arbeitslosigkeit in Deutschland bis zum Jahr 2035 langfristig auf einem historisch niedrigen Niveau von rund 1,1 Millionen Personen bewegen. Dies ist ein Ergebnis der fünften Welle der Qualifikations- und Berufsprojektionen, die unter der gemeinsamen Leitung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind in der neuesten Ausgabe der Reihe BIBB REPORT veröffentlicht. mehr: Bevölkerungswachstum bei geringer Erwerbslosigkeit …

11 Mio. Pendler benötigen länger als 30 Minuten zur Arbeit Schwerpunktthema Arbeitsmarkt Erscheinungstag 20.11.2018

Wiesbaden – Erwerbstätige in Deutschland entscheiden sich auch bei langen Anfahrtswegen immer häufiger dafür, zu ihrem Arbeitsplatz zu pendeln. Wie aus dem neuesten Policy Brief des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) hervorgeht, benötigen heute rund 26,8 % aller Erwerbstätigen länger als eine halbe Stunde zur Arbeitsstelle – das entspricht rund elf Millionen Menschen.
mehr: 11 Mio. Pendler benötigen länger als 30 Minuten zur Arbeit …

Aktueller IAB-Forschungsbericht "Lohnunterschiede zwischen Betrieben in Ost- und Westdeutschland: Ausmaß und mögliche Erklärungsfaktoren" Schwerpunktthema Arbeitsmarkt Erscheinungstag 16.11.2018

Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Deutschland hat sich auch im Jahr 2017 weiter verbessert. Diese Entwicklung spiegelt sich allerdings nur teilweise in der Entwicklung der betrieblichen Durchschnittslöhne wider. Im Vergleich zu 1997 sind sowohl in West- als auch in Ostdeutschland die Lohnunterschiede nach Betriebsgröße spürbar angestiegen. Dabei sind auch am aktuellen Rand die gezahlten Löhne in ostdeutschen Betrieben geringer als in Westdeutschland: das Lohndifferential beträgt etwa 19 Prozent. Etwa ein Drittel dieses Rückstands kann in einer multivariaten Untersuchung erklärt werden. Hauptursache ist das geringere Produktivitätsniveau in Ostdeutschland. mehr: Aktueller IAB-Forschungsbericht "Lohnunterschiede zwischen Betrieben in Ost- und Westdeutschland: Ausmaß und mögliche Erklärungsfaktoren" …

Viele Beschäftigte haben bereits flexible Arbeitszeiten Schwerpunktthema arbeitsbedingungen Erscheinungstag 26.10.2018

Dortmund - Zwischen 2015 und 2017 haben sich die Arbeitszeiten in Deutschland bezüglich Dauer, Lage und Flexibilität eher wenig verändert. Nach wie vor arbeitet etwa ein Fünftel der Beschäftigten regelmäßig zu atypischen Zeiten (vor 7 oder nach 19 Uhr). Auch berichten konstant 43 Prozent der Beschäftigten, mindestens einmal im Monat auch am Wochenende zu arbeiten. Jeder siebte Befragte (14 Prozent) erfährt häufige Änderungen der Arbeitszeiten. Hier ist der Anteil zwar konstant geblieben, jedoch hat sich der Ankündigungszeitraum verkürzt: Ein Drittel der Betroffenen erfährt erst am Vortag von den Änderungen. Im Vergleich zu 2015 berichten die Befragten von leicht zunehmenden zeitlichen Handlungsspielräumen. Zum Beispiel hatten 2017 etwas mehr Personen Einfluss auf die Gestaltung ihrer Pausen. Diese und weitere Ergebnisse enthält der Bericht "BAuA-Arbeitszeitbefragung: Vergleich 2015 - 2017", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. mehr: Viele Beschäftigte haben bereits flexible Arbeitszeiten …

Soziales Umfeld entscheidend für Berufswahl von Jugendlichen Schwerpunktthema bildung Erscheinungstag 18.10.2018

Bonn – Stehen Jugendliche vor der Frage, ob sie einen Handwerksberuf erlernen sollten, geht es für sie nicht nur darum, ob die Arbeit interessant ist, was sie einbringt und unter welchen Bedingungen sie zu verrichten ist. Noch wichtiger ist für die Jugendlichen, ob ihnen die Wahl des Berufs hilft, in ihrem sozialen Umfeld zu punkten. Ist dies nicht der Fall, nehmen viele vom betreffenden Beruf Abstand, selbst dann, wenn ihnen die Arbeit darin gefallen würde. Dies sind Ergebnisse einer Befragung von rund 1.700 Schülerinnen und Schülern, die der neuesten Ausgabe der Reihe BIBB REPORT des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zugrunde liegen. mehr: Soziales Umfeld entscheidend für Berufswahl von Jugendlichen …

Erwerbstätige im Rentenalter arbeiten nur zum Teil des Geldes wegen Schwerpunktthema Arbeit im Alter Erscheinungstag 16.10.2018

Als Grund für eine Erwerbstätigkeit im Rentenalter geben Befragte einer repräsentativen Studie überwiegend soziale und persönliche Motive an: Jeweils rund 90 Prozent der erwerbstätigen Rentner haben Spaß bei der Arbeit, brauchen den Kontakt zu anderen Menschen oder wünschen sich weiterhin eine Aufgabe. Mehr als die Hälfte der Befragten nennt allerdings auch finanzielle Gründe für die Erwerbsarbeit. Das gilt insbesondere für Frauen, die nach eigenen Angaben häufiger als Männer auf einen Hinzuverdienst zur Altersrente angewiesen sind. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. mehr: Erwerbstätige im Rentenalter arbeiten nur zum Teil des Geldes wegen …

IAB-Serie "Leben und Arbeiten in der Zukunft": Nur eine Minderheit der Betriebe führt spezifische Personalmaßnahmen für Ältere durch Schwerpunktthema Arbeitsmarkt Erscheinungstag 08.10.2018

Mit der Serie "Leben und Arbeiten in der Zukunft" beteiligt sich das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018 mit (Gast-)Beiträgen, Interviews und Kurzvideos zu Themenbereichen wie Technologie und Arbeit, Kompetenzen und Arbeit oder Wissenschaft und Arbeit. Der folgende Beitrag widmet sich dem Thema "Ältere Beschäftigte". mehr: IAB-Serie "Leben und Arbeiten in der Zukunft": Nur eine Minderheit der Betriebe führt spezifische Personalmaßnahmen für Ältere durch …

Viele Frauen verlagern ihren Arbeitsplatz nach Geburt des ersten Kindes näher an den Wohnsitz Schwerpunktthema Bevölkerung Erscheinungstag 31.08.2018

Wiesbaden – Wie stark das familiäre Umfeld den Pendelweg beeinflusst, zeigt eine Untersuchung, die das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden jetzt veröffentlicht hat. Demnach legen kinderlose Männer und Frauen für den Job in etwa gleich lange Wegstrecken zurück. Mit der Geburt des ersten Kindes kommt es dann zum Einschnitt: Während Väter an ihrem gewohnten Pendelverhalten festhalten, reduzieren Mütter die Wegstrecke zum Arbeitsplatz deutlich, sobald sie nach der Babypause wieder in den Job zurückkehren. mehr: Viele Frauen verlagern ihren Arbeitsplatz nach Geburt des ersten Kindes näher an den Wohnsitz …

VERANSTALTUNGEN

Themen und Artikel

Orts- und zeitflexibles Arbeiten in Deutschland - Schwerpunktthema: arbeitsbedingungen Beginn 06.12.2018

Am 6. Dezember lädt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am Standort Dresden zu einer Informationsveranstaltung zum Thema "Orts- und zeitflexibles Arbeiten in Deutschland" ein. mehr: Orts- und zeitflexibles Arbeiten in Deutschland …

Zusatzinformationen

Was ist "demowanda"?

Einen kurzen Überblick über das Internetportal und die Initiative "demowanda - Demografischer Wandel in der Arbeitswelt. Ein fachübergreifendes Monitoring" gibt Ihnen der Flyer.

Datenaktualisierung 2017/2018

Derzeit wird das Monitoring "demowanda" aktualisiert. Hier erfahren Sie, welche Inhalte bereits aktualisiert worden sind.

Eine Kooperation von

  • Logo der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)
  • Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB)
  • Logo des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
  • Logo des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Logo des Robert Koch-Instituts (RKI)