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Aktuelle Meldungen

Zwei Schulkinder (Junge und Mädchen) auf einem mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Formeln und Zeichnungen versehenen dunklen Untergrund hockend (Quelle: Halfpoint/iStock) (verweist auf: Bildung)

Bildung

Eine wettbewerbsfähige Wirtschaft braucht qualifizierte Arbeitskräfte. Daneben macht der demografische Wandel deutlich, dass ohne sie langfristig auch der gesellschaftliche Wohlstand nicht aufrechterhalten werden kann. Entsprechend gewinnen berufliche Aus- und Weiterbildung noch mehr an Bedeutung.

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Themen und Artikel

Aktuelle IAB-Veröffentlichung über die Auswirkungen flexibler Arbeitszeiten auf die Gesundheit Schwerpunktthema arbeitsbedingungen Erscheinungstag 15.01.2019

Nürnberg – Befürworter flexibler Arbeitszeitmodelle führen unter anderem deren positive Auswirkungen auf die Gesundheit an, Gegner erwarten hingegen negative Auswirkungen. Gerhard Krug, Kirsten Kemna und Katja Hartosch vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) untersuchen die Gesundheitseffekte selbst- und fremdbestimmter flexibler Arbeitszeiten bei deutschen Beschäftigten. Die Untersuchung basiert auf dem Sozioökonomischen Panel und verwendet Fixed-Effects Regressionen. mehr: Aktuelle IAB-Veröffentlichung über die Auswirkungen flexibler Arbeitszeiten auf die Gesundheit …

Einsam unter'm Tannenbaum ...? Schwerpunktthema Bevölkerung Erscheinungstag 21.12.2018

Wiesbaden – Junge Männer und Frauen leben in Deutschland räumlich sehr ungleich verteilt. Vor allem bei den 18- bis 24-Jährigen ergeben sich erhebliche regionale Unterschiede, da sie öfters den Wohnort wechseln. So leben in dieser Altersklasse in 356 von 401 Kreisen mehr Männer als Frauen. Gerade in ländlichen und teilweise strukturschwachen Regionen gibt es häufig starke Männerüberschüsse. Ursächlich ist hier der Wegzug junger Frauen, während gleichaltrige Männer zuhause wohnen bleiben oder anstelle eines Umzugs lieber pendeln. Im thüringischen Ilm-Kreis kommen nur 71 Frauen auf 100 Männer, in den Kreisen Greiz und Suhl sind es 74 bzw. 75. Zudem kommt es an Hochschulstandorten mit Technischen Universitäten zu einem starken Männerüberschuss (Karlsruhe: 72 Frauen je 100 Männer; Aachen: 73).
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Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu Schwerpunktthema bildung Erscheinungstag 12.12.2018

Bonn – Die Bilanz der Ausbildungsmarktentwicklung 2018 hat – gemessen am Zeitraum der letzten zehn Jahre – viele Spitzenwerte hervorgebracht. So stieg das betriebliche Ausbildungsplatzangebot gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote. mehr: Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu …

Die Babyboomer - eine aktive Generation: erwerbstätig, engagiert, pflegend Schwerpunktthema themenübergreifend Erscheinungstag 10.12.2018

Die Babyboomer – die geburtenstarken Jahrgänge zwischen 1955 und 1964 – wuchsen in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche auf: Insbesondere Frauen erhielten in zuvor ungekanntem Umfang Zugang zum Bildungssystem. Gleichzeitig gab es strukturelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, das Modell des männlichen Ernährers neigte sich dem Ende zu, es gab wirtschaftliche Umbrüche und Krisen. Wie hat sich dies auf das Erwerbsverhalten, das ehrenamtliche Engagement und die Fürsorgetätigkeiten dieser Generation(en) ausgewirkt? Und was bedeutet dies für ihre materielle Lage? mehr: Die Babyboomer - eine aktive Generation: erwerbstätig, engagiert, pflegend …

Arbeitszeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit Schwerpunktthema arbeitsbedingungen Erscheinungstag 29.11.2018

Dortmund - 2017 wünschten sich abhängig Beschäftigte in Deutschland im Durchschnitt eine 35-Stunden-Woche, wenn sie den Umfang ihrer Arbeitszeit mit den entsprechenden finanziellen Konsequenzen selbst wählen könnten. Im Durchschnitt lag dabei die gewünschte wöchentliche Arbeitszeit vier Stunden unter der tatsächlich Geleisteten. Etwa die Hälfte der Befragten (49 Prozent) möchte die Arbeitszeit verkürzen; rund jeder Zehnte (12 Prozent) hat einen Verlängerungswunsch. Ähnliche Wünsche äußerten abhängig Beschäftigte bereits in der Arbeitszeitbefragung 2015. Diese und weitere Ergebnisse enthält der Bericht "BAuA-Arbeitszeitbefragung: Arbeitszeitwünsche von Beschäftigten in Deutschland", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. Dabei zeichnet der Bericht anhand aktueller Daten ein differenziertes Bild über Wunsch und Wirklichkeit bezüglich der Arbeitszeit von abhängig Beschäftigten in Deutschland. mehr: Arbeitszeit zwischen Wunsch und Wirklichkeit …

Bevölkerungswachstum bei geringer Erwerbslosigkeit Schwerpunktthema Arbeitsmarkt Erscheinungstag 20.11.2018

Bonn – Trotz einer durch die demografische Entwicklung bedingten Zunahme der Bevölkerung sowie einer damit verbundenen Ausweitung des Arbeitskräfteangebots wird sich die Arbeitslosigkeit in Deutschland bis zum Jahr 2035 langfristig auf einem historisch niedrigen Niveau von rund 1,1 Millionen Personen bewegen. Dies ist ein Ergebnis der fünften Welle der Qualifikations- und Berufsprojektionen, die unter der gemeinsamen Leitung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind in der neuesten Ausgabe der Reihe BIBB REPORT veröffentlicht. mehr: Bevölkerungswachstum bei geringer Erwerbslosigkeit …

11 Mio. Pendler benötigen länger als 30 Minuten zur Arbeit Schwerpunktthema Arbeitsmarkt Erscheinungstag 20.11.2018

Wiesbaden – Erwerbstätige in Deutschland entscheiden sich auch bei langen Anfahrtswegen immer häufiger dafür, zu ihrem Arbeitsplatz zu pendeln. Wie aus dem neuesten Policy Brief des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) hervorgeht, benötigen heute rund 26,8 % aller Erwerbstätigen länger als eine halbe Stunde zur Arbeitsstelle – das entspricht rund elf Millionen Menschen.
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Aktueller IAB-Forschungsbericht "Lohnunterschiede zwischen Betrieben in Ost- und Westdeutschland: Ausmaß und mögliche Erklärungsfaktoren" Schwerpunktthema Arbeitsmarkt Erscheinungstag 16.11.2018

Die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Deutschland hat sich auch im Jahr 2017 weiter verbessert. Diese Entwicklung spiegelt sich allerdings nur teilweise in der Entwicklung der betrieblichen Durchschnittslöhne wider. Im Vergleich zu 1997 sind sowohl in West- als auch in Ostdeutschland die Lohnunterschiede nach Betriebsgröße spürbar angestiegen. Dabei sind auch am aktuellen Rand die gezahlten Löhne in ostdeutschen Betrieben geringer als in Westdeutschland: das Lohndifferential beträgt etwa 19 Prozent. Etwa ein Drittel dieses Rückstands kann in einer multivariaten Untersuchung erklärt werden. Hauptursache ist das geringere Produktivitätsniveau in Ostdeutschland. mehr: Aktueller IAB-Forschungsbericht "Lohnunterschiede zwischen Betrieben in Ost- und Westdeutschland: Ausmaß und mögliche Erklärungsfaktoren" …

Viele Beschäftigte haben bereits flexible Arbeitszeiten Schwerpunktthema arbeitsbedingungen Erscheinungstag 26.10.2018

Dortmund - Zwischen 2015 und 2017 haben sich die Arbeitszeiten in Deutschland bezüglich Dauer, Lage und Flexibilität eher wenig verändert. Nach wie vor arbeitet etwa ein Fünftel der Beschäftigten regelmäßig zu atypischen Zeiten (vor 7 oder nach 19 Uhr). Auch berichten konstant 43 Prozent der Beschäftigten, mindestens einmal im Monat auch am Wochenende zu arbeiten. Jeder siebte Befragte (14 Prozent) erfährt häufige Änderungen der Arbeitszeiten. Hier ist der Anteil zwar konstant geblieben, jedoch hat sich der Ankündigungszeitraum verkürzt: Ein Drittel der Betroffenen erfährt erst am Vortag von den Änderungen. Im Vergleich zu 2015 berichten die Befragten von leicht zunehmenden zeitlichen Handlungsspielräumen. Zum Beispiel hatten 2017 etwas mehr Personen Einfluss auf die Gestaltung ihrer Pausen. Diese und weitere Ergebnisse enthält der Bericht "BAuA-Arbeitszeitbefragung: Vergleich 2015 - 2017", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. mehr: Viele Beschäftigte haben bereits flexible Arbeitszeiten …

Soziales Umfeld entscheidend für Berufswahl von Jugendlichen Schwerpunktthema bildung Erscheinungstag 18.10.2018

Bonn – Stehen Jugendliche vor der Frage, ob sie einen Handwerksberuf erlernen sollten, geht es für sie nicht nur darum, ob die Arbeit interessant ist, was sie einbringt und unter welchen Bedingungen sie zu verrichten ist. Noch wichtiger ist für die Jugendlichen, ob ihnen die Wahl des Berufs hilft, in ihrem sozialen Umfeld zu punkten. Ist dies nicht der Fall, nehmen viele vom betreffenden Beruf Abstand, selbst dann, wenn ihnen die Arbeit darin gefallen würde. Dies sind Ergebnisse einer Befragung von rund 1.700 Schülerinnen und Schülern, die der neuesten Ausgabe der Reihe BIBB REPORT des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zugrunde liegen. mehr: Soziales Umfeld entscheidend für Berufswahl von Jugendlichen …

VERANSTALTUNGEN

Themen und Artikel

Führungskräfte stärken - Beschäftigte auf Digitalisierung vorbereiten - Schwerpunktthema: arbeitsbedingungen Beginn 06.02.2019

Die zunehmende Digitalisierung führt zu einem wachsenden Stellenwert des Themas Lernen in Verwaltungen und Betrieben. Der Praxisworkshop "Führungskräfte stärken – Beschäftigte auf Digitalisierung vorbereiten" bringt Personalexperten/innen aus dem Bereich Sachbearbeitung zusammen. Die Veranstaltung soll sich der Fragestellung widmen, in welcher Form Führungskräfte das arbeitsintegrierte Lernen ihrer Mitarbeiter/innen fördern können. Zunächst werden dazu veränderte Anforderungen an die Sachbearbeitung analysiert. Im Anschluss folgen Praxisworkshops. mehr: Führungskräfte stärken - Beschäftigte auf Digitalisierung vorbereiten …

Tagung: Nachhaltig in Ausbildung und Beruf - Schwerpunktthema: bildung Beginn 18.02.2019

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) lädt ein zur Abschlussveranstaltung der Modellversuche zur Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung am 18.02.2019 in der Forum Factory Berlin. Sie haben Gelegenheiten, innovative Ergebnisse und Materialien der Modellversuche kennenzulernen und auszuprobieren. Berufsspezifische nachhaltige Kompetenzentwicklung und nachhaltige Lernorte der Aus- und Weiterbildung sind übergeordnete Themen. Neben der praktischen Interaktion erwarten Sie interessante Redner und umsetzungsorientierte Diskussionen mit Stakeholdern der BBNE. mehr: Tagung: Nachhaltig in Ausbildung und Beruf …

Zusatzinformationen

Was ist "demowanda"?

Einen kurzen Überblick über das Internetportal und die Initiative "demowanda - Demografischer Wandel in der Arbeitswelt. Ein fachübergreifendes Monitoring" gibt Ihnen der Flyer.

Datenaktualisierung 2017/2018

Derzeit wird das Monitoring "demowanda" aktualisiert. Hier erfahren Sie, welche Inhalte bereits aktualisiert worden sind.

Eine Kooperation von

  • Logo der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
  • Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)
  • Logo des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB)
  • Logo des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA)
  • Logo des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Logo des Robert Koch-Instituts (RKI)