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Beschäftigungsstabilität

Überdimensionierter auf- und absteigender roter Pfeil in 3D, an dem sich jeweils ein hellgrünes Männchen festzuhalten versucht (Quelle: frentusha/iStock) Quelle: frentusha/iStock

Die finanzielle Belastung, die jetzige und kommende Generationen für die nicht mehr im Erwerbsleben stehende ältere Bevölkerung tragen muss, wird mit den altersstrukturellen Veränderungen steigen. Umso wichtiger ist es, dass Beschäftigungsstabilität und ausreichende Einkommen gewährleistet werden.

Flexible Beschäftigungsformen gefährden die Alterssicherung
Die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes hat in Deutschland in den letzten Jahrzehnten zu einem Zuwachs flexibler Beschäftigungsformen geführt. Dazu zählen befristete Arbeitsverträge, Leih- und Zeitarbeit sowie geringfügige Beschäftigungen. Im Jahr 2013 erfolgten 42 % aller Neueinstellungen befristet. Hiervon sind sowohl geringqualifizierte Personen als auch Akademiker/-innen besonders betroffen. Vorliegende Daten zeigen, dass derzeit eine Umverteilung von Beschäftigungsrisiken hin zu jüngeren Beschäftigten stattfindet. Das heißt, der Einstieg in das Erwerbsleben gestaltet sich für Jüngere heutzutage schwieriger und instabiler. Daneben haben sich die Zeitarbeit und die geringfügige Beschäftigung zu den am stärksten wachsenden Erwerbsformen seit der Wieder­vereinigung entwickelt.

Derartige Beschäftigungsverhältnisse machen jedoch eine Lebensplanung schwierig und gefährden darüber hinaus die finanzielle Absicherung im Alter. Das wird angesichts des demografischen Wandels zunehmend zum Problem. Von daher ist es wichtig, stabile Beschäftigung zu schaffen und zu sichern. Zudem gilt es, Arbeitslosigkeit zu reduzieren und vor allem Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden, denn längere Phasen der Arbeitslosigkeit machen einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt deutlich schwieriger.

Arbeitsmarktentwicklung und Beschäftigungsformen

Ausblick auf die Arbeitsmarktentwicklung 2011-2020

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert. Während Komponente A des Barometers die Entwicklung der saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen für die nächsten drei Monate prognostiziert, dient Komponente B der Vorhersage der Beschäftigungsentwicklung. Der Mittelwert aus den Komponenten "Arbeitslosigkeit" und "Beschäftigung" bildet den Gesamtwert des IAB-Arbeitsmarktbarometers. Dieser Indikator gibt damit einen Ausblick auf die Gesamtentwicklung des Arbeitsmarkts. Da das Saisonbereinigungsverfahren laufend aus den Entwicklungen der Vergangenheit lernt, kann es zu nachträglichen Revisionen kommen. Die Skala des IAB-Arbeits­marktbarometers reicht von 90 (sehr schlechte Entwicklung) bis 110 (sehr gute Entwicklung).

Die Komponente "Arbeitslosigkeit" wird seit November 2008 berechnet. Ihre Entwicklung ist geprägt von der großen Rezession 2008/2009 und der darauffolgenden schnellen Erholung. Nach einer Schwächephase 2012/2013 befand sich die Komponente zumeist (leicht) über der neutralen Marke von 100, was eine tendenziell günstige Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren zeigt. Seit dem Frühjahr 2019 unterschreitet die Komponente die Marke von 100 durchgehend, wenn zunächst auch nur knapp.

Liniendiagramm, das die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Deutschland von 2011 bis 2020 zeigt. Wird im Text erläutert. Beurteilung des Arbeitsmarktes 2011-2020 Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Bundesagentur für Arbeit (BA)

Die Komponente "Beschäftigung" wird seit Februar 2011 berechnet. Sie startet während des Aufholprozesses aus der großen Rezession mit sehr hohen Werten. Nach einer folgenden schwächeren Phase in den Jahren 2012 und 2013 konnte sie bis ins Jahr 2018 hinein – mit temporären Rücksetzern – wieder deutlich zulegen und signalisierte sehr gute Aussichten für Beschäftigungs­wachstum. Über den gesamten Zeitraum liegt die Komponente B über Komponente A, was den anhaltenden starken Aufwärtstrend in der Beschäftigung widerspiegelt. Seit 2018 befindet sich die Komponente in einem leichten Abwärtstrend.

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März 2020 gegenüber dem Vormonat um 1,5 Punkte auf 100,4 Punkte gefallen. Das ist der stärkste Rückgang in einem Monat seit Bestehen des Frühindikators des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei fand die dem IAB-Arbeitsmarktbarometer zugrundeliegende Befragung der Arbeitsagenturen noch überwiegend vor den einschneidenden Corona-Eindämmungsmaßnahmen statt.

Die Arbeitslosigkeitskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers sinkt im März um 0,8 Punkte. Damit liegt sie jetzt mit 98,2 Punkten klar im negativen Bereich. Die Arbeitsagenturen beantworteten die Befragung dabei weit überwiegend im Zeitraum vom 10. bis 13. März. Die gravierenden Corona-Eindämmungsmaßnahmen erfolgten erst danach. Schon vor Monatsmitte erwarteten die Arbeitsagenturen deutlich steigende Arbeitslosigkeit. Innerhalb kürzester Zeit setzte die Corona-Krise den starken Arbeitsmarkt in Deutschland massiv unter Druck.

Die Beschäftigungskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers verliert im März 2,3 Punkte und damit so stark wie nie zuvor in einem Monat. Mit 102,5 Punkten ergibt sich der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2011. Auch hier spielt der Befragungszeitpunkt vor den massiven Eindämmungsmaßnahmen eine Rolle. Schon innerhalb des Befragungszeitraums wurden die Antworten der verschiedenen Arbeitsagenturen von Tag zu Tag negativer. Speziell in der Zeitarbeit erwarten die Arbeitsagenturen deutliche Rückgänge.

Datentabelle:
IAB-Arbeitsmarktbarometer (xls, 53 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Die Aktualisierung des IAB-Arbeitsmarktbarometers auf demowanda.de erfolgt halbjährlich. Monatlich aktuelle Zahlen finden Sie hier: Grafik, Datentabelle.

Begonnene Beschäftigungsverhältnisse in Leiharbeit 2004-2018

Für die Alterssicherung ist neben dem Einkommen Beschäftigungsstabilität entscheidend. In den letzten Jahren haben jedoch atypische Beschäftigungsverhältnisse, zu denen auch die hier betrachtete Leiharbeit zählt, zugenommen. Diese gefährden nicht nur die finanzielle Absicherung im Ruhestand, sondern schon im erwerbsfähigen Alter und machen darüber hinaus eine Lebens- und Familienplanung schwieriger.

Die vorliegende Statistik gibt die Zahl begonnener sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungs­verhältnisse in der Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit) in Deutschland seit 2004 wieder. Sie lag 2018 bei etwas über 1,1 Millionen, 2004 – nach alter Klassifikation der Wirtschaftszweige – bei knapp 580 Tausend. Die letzten Höchststände wurden in den Jahren 2010 und 2011 erreicht, wo sich die Zahl jeweils ebenfalls auf über 1,1 Mio. summierte.

Ein begonnenes Beschäftigungsverhältnis wird gezählt, wenn eine Anmeldung mit Abgabegrund "Anmeldung wegen Beginn einer Beschäftigung" im Rahmen des Meldeverfahrens zur Sozialver­sicherung durch den Arbeitgeber erstattet wurde, deren Beginn-Datum der Beschäftigung innerhalb des Betrachtungszeitraums liegt. Ein begonnenes Beschäftigungsverhältnis wird aber auch dann gezählt, wenn ein Wechsel zwischen sozialversicherungspflichtigem Ausbildungsverhältnis, sozialversicherungspflichtigem Beschäftigungs­verhältnis, geringfügig entlohntem oder kurzfristigem Beschäftigungsverhältnis stattfindet. Gleichzeitige An- und Abmeldungen, welche das Meldeverfahren für bestimmte, im Voraus befristete Beschäftigungsverhältnisse vorsieht, werden generell als Beginn und Ende eines Beschäftigungsverhältnisses gezählt.

Bei der Bewertung der Zahl der begonnenen und beendeten Beschäftigungsverhältnisse ist zu berücksichtigen, dass aufgrund des Verfahrens zur Betriebsnummernvergabe z. B. bei der Aufsplittung von Betrieben bzw. Betriebsstätten oder bei der Fusion von Betrieben bzw. Betriebsstätten unter Umständen eine Abmeldung und nachfolgende (Neu-)Anmeldung von Beschäftigten unter einer neuen Betriebsnummer durch den Arbeitgeber erfolgt. Die Beschäftigten haben ihren Arbeitsplatz jedoch nicht gewechselt, und auch das Beschäftigungsverhältnis wurde nicht unterbrochen.

Datentabelle:
Begonnene sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse in der Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland (xls, 41 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Befristete Beschäftigung 2017

Von den 35,5 Millionen abhängig Beschäftigten (ohne Auszubildende) in Deutschland in 2017 haben fast drei Millionen einen befristeten Arbeitsvertrag (8,2 %). Bei Frauen ist dies etwas verbreiteter (8,4 %) als bei Männern (8,0 %). Besonders hoch ist der Anteil bei ausländischen Erwerbstätigen (15,7 %) und jungen Beschäftigten unter 35 Jahren (16,1 %). Von den 35- bis 55-Jährigen sind 5,6 %, von den über 55-Jährigen 3,7 % befristet beschäftigt.

Betrachtet man die Wirtschaftszweige, fällt der Bereich "Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit" mit einem besonders hohen Befristungsanteil von 10,7 % auf. Am wenigsten befristete Beschäftigung gibt es im Baugewerbe (4,3 %) und in der Land-, Forstwirtschaft und Fischerei (4,9 %).

Je nach Niveau des beruflichen Bildungsabschlusses variiert der Befristungsanteil ebenfalls erheblich: Bei den Erwerbstätigen ohne Berufsabschluss ist der Anteil mit 14,9 % sehr hoch, gefolgt von Erwerbstätigen mit akademischen Berufsabschlüssen (9,7 %). Von den Erwerbstätigen mit anerkannter Berufsausbildung haben deutlich weniger einen befristeten Arbeitsvertrag (6,1 %).

Datentabelle:
Befristete Beschäftigung in Deutschland 2017 (xls, 42 KB, Datei ist nicht barrierefrei)


Subjektiv wahrgenommene Entlassungsgefahr

in West- und Ostdeutschland im Zeitvergleich

Die subjektiv wahrgenommene Entlassungsgefahr hat sich seit Ende der 90er-Jahre deutlich verringert. Sahen 1999 noch 16,2 % der Beschäftigten im Alter von 20-65 Jahren (hier nur Arbeiter/ -innen und Angestellte) eine hohe bis sehr hohe Gefahr, in nächster Zeit vom Betrieb entlassen zu werden bzw. keine Vertragsverlängerung zu erhalten, so waren es 2018 nur noch 7 %. Die Mehr­heit der Arbeiter/-innen und Angestellten schätzt 2018 die Gefahr als eher gering ein (36,3 %) oder sieht überhaupt keine Gefahr (56,6 %).

In Ostdeutschland wird die Gefahr kaum noch höher bewertet als in Westdeutsch­land, da die Unterschiede seit Beginn der 90er-Jahre stark zurückgegangen sind. Die höchsten Werte wurden in Ostdeutschland in den 90er-Jahren erreicht (1992: 25,4 %, 1999: 28,8 %). Seitdem ist die subjektiv wahrgenommene Entlassungsgefahr stark rückläufig und liegt 2018 bei 7,1 %. Auch in Westdeutschland zeigte sich im Laufe der 90er-Jahre ein Anstieg der subjektiv empfundenen Entlassungsgefahr von 6,3 % im Jahr 1992 auf 12,1 % im Jahr 1999. Seit Beginn der 2000er-Jahre ist die Quote wieder rückläufig und liegt aktuell mit 7,0 % nur noch knapp über dem Niveau von 1992 (6,3 %). Die Entwicklung in Westdeutschland folgt dabei annähernd der Arbeitslosenquote, die 1999 und 2006 deutlich höher lag als 1992 und 2012. Daneben hat eine befriste Beschäftigung einen starken Einfluss auf die wahrgenommene Entlassungsgefahr bzw. die Gefahr, dass der Vertrag nicht verlängert wird.

Datentabelle:
Subjektiv wahrgenommene hohe bis sehr hohe Entlassungsgefahr in West- und Ostdeutschland (xls, 38 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

nach Qualifikationsniveau und Alter 2018

Die Arbeitsplatzsicherheit hat unter Beschäftigten in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eine sehr hohe Bedeutung. 2018 sahen 7,1 % der Beschäftigten im Alter von 20-65 Jahren (hier nur Arbeiter/-innen und Angestellte) eine hohe bis sehr hohe Entlassungsgefahr. Jüngere Beschäftigte im Alter von 20 bis 34 Jahren schätzen diese Gefahr höher ein als ältere Beschäftigte im Alter von 35 bis 65 Jahren (9,4 % vs. 6,2 %). Differenziert nach dem Qualifikationsniveau zeigen sich dabei Unterschiede. Erwerbstätige mit Hochschul­abschluss empfinden insgesamt etwas häufiger eine hohe bis sehr hohe Gefahr, in nächster Zeit vom Betrieb entlassen zu werden (9,4 %) als Beschäftigte mit Berufsausbildung (6,0 %).

Wird zusätzlich nach dem Alter differenziert, zeigen sich bei Beschäftigten mit Berufsausbildung auch Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Beschäftigten (7,2 % bzw. 5,6 %). Unter den Akademiker/-innen wird die Entlassungsgefahr von jüngeren Beschäftigten jedoch deutlich häufiger als hoch bis sehr hoch eingeschätzt (12,7 %) als von älteren Beschäftigten (7,8 %). Die höchste Entlassungsgefahr empfinden Beschäftigte ohne Abschluss, auch bei Differenzierung nach Alter. Insgesamt sahen hier 10,9 % der Beschäftigten eine Entlassungsgefahr. Bei den jüngeren Beschäftigten ist das Empfinden dabei wesentlich höher als bei den Älteren (14,1 % vs. 8,9 %). Unsichere Beschäftigung ist allerdings nicht mit atypischer oder prekärer Beschäftigung pauschal gleichzusetzen.

Datentabelle:
Subjektiv wahrgenommene hohe bis sehr hohe Entlassungsgefahr nach Qualifikationsniveau und Alter 2018 (xls, 36 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Sorge um Arbeitslosigkeit bei Beschäftigten ab 45 Jahren 2017

Balkendiagramm, das den Anteil der abhängig Beschäftigten ab 45 Jahren, die sich um Arbeitslosigkeit sorgen, nach verschiedenen Merkmalen im Jahr 2017 zeigt. Wird im Text erläutert. Sorge um Arbeitslosigkeit bei Beschäftigten ab 45 Jahren 2017 Quelle: Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)

Arbeitsplatzsicherheit ist ein hohes Gut. Wer der Überzeugung ist, den eigenen Arbeitsplatz behalten zu können, fühlt sich wohler, kann zuversichtlicher in die Zukunft blicken und hat mehr Planungssicherheit. Ein sicherer Arbeitsplatz ist jedoch keine Selbst­verständlichkeit und ist ungleich verteilt. Das zeigt sich auch in den unterschiedlichen Erwartungen von Beschäftigten, in nächster Zeit arbeitslos zu werden. Gering- und Mittelqualifizierte erwarten dies häufiger (6,1 %) als Hochqualifizierte (3,3 %). Darüber hinaus spiegelt das höhere Arbeitslosigkeitsrisiko sich in einem zwischen Ost- und Westdeutschland unterschiedlich hohen Befürchtungsausmaß, demnächst arbeitslos zu werden (6,3 % gegenüber 4,6 %). Unter allen befragten abhängig Beschäftigten ab 45 Jahren rechnen 4,9 % mit baldiger Arbeitslosigkeit.

Datentabelle:
Abhängig Beschäftigte ab 45 Jahren, die es für sehr oder eher wahrscheinlich halten, in nächster Zeit arbeitslos zu werden 2017 (xls, 37 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

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